Markus Eberhard Markus Eberhard 08.01.2019 | Allgemein

Das bringt der Schweiz ein Freihandelsabkommen mit den USA

Kaum ist bekanntgeworden, dass Bundesrat Ueli Maurer sich am WEF mit Donald Trump treffen möchte, kommen schon die ersten Artikel über die (möglichen) Vorteile eines Freihandelsabkommens mit den USA. Maurer begründet seinen Vorstoss bekanntlich damit, dass die USA neben der EU der wichtigste Handelspartner der Schweiz sind.
Etwa 20 Prozent aller Schweizer Exporte gehen in die USA, wie Michael Hahn, Direktor des Instituts für Europa- und Wirtschaftsvölkerrecht und des World Trade Institute (WTI) an der Universität Bern sagt.
Er ist zudem der Meinung, dass die Schweiz als Exportnation darauf bedacht sein muss, „stabile, wetterfeste Beziehungen mit unseren wichtigsten Handelspartnern zu schaffen.“ Solche Abkommen verschafften den Partnern nicht nur besseren Marktzugang. Vor allem gäben sie ihnen die Sicherheit, dass die Handelsbeziehungen auch in Zukunft rechtlich abgesichert seien.
Im Artikel von 20 Minuten geht es weiter darum:

  • Was bringt das Freihandelsabkommen den Konsumenten?
  • Was spricht gegen ein Abkommen?
  • Kann die Schweiz nicht eine Ausnahme für die USA machen?
  • Sind die USA überhaupt interessiert?
  • Wann könnte ein Abkommen in Kraft treten

Insgesamt interessante Gedanken vor allem aus Konsumentensicht von „20 Minuten.ch“.

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