Freihan­dels­ab­kommen mit USA: Rote Linie des Bauern-Präsidenten Markus Ritter

Allgemein
29.10.2018 von Markus Eberhard
Landkart, auf der CH und CN sowie JPN hervorgehoben sind und über denen wechselwirkend Pfeile aufeinander gerichtet sind

Der Bauern-Präsident hat vor den Sondierungsgesprächen in Washington klar gemacht, wo die “roten Linien” für seinen Verband sind: Es geht um die Unantastbarkeit der heutigen Zölle für Schweizer Lebensmittel, die bei der WTO notifiziert sind. Für ihn ist es sehr wichtig, dass der Bundesrat keine Zugeständnisse macht, die diese WTO-Regeln unterlaufen. Das gilt insbesondere für sensible Produkte wie Fleisch, Milch, Früchte, Gemüse und Getreide.
Er findet es wichtig, dass der Bundesrat weiss, unter welchen Voraussetzungen der Bauernverband dem Abkommen zustimmen kann.

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