Schweizer Ikea-Chefin: Nur Zölle hindern noch beim weltweiten Möbeleinkauf

Allgemein
22.07.2019 von Markus Eberhard

Wegen des geplanten Verkauf der Interio-Möbelhäuser durch die Migros hat der Blick die Geschäftsführerin Ikea Schweiz, Simona Scarpaleggia, interviewt.
Angesprochen auf die Frage, wieso im Möbelmarkt kein Stein auf dem anderen bleibt, meinte sie, dass dies die Auswirkungen der Digitalisierung sein. Das hätte zunächst einmal zu einer grossen Marktöffnung geführt. Es gäbe keine nationalen Möbelmärkte mehr, die Kunden kauften ihre Möbel von Anbietern in der ganzen Welt. Einzig Zölle schränkten das etwas ein, aber sonst hindert die Kunden nichts, Möbel direkt in China oder sonst wo zu kaufen.

Quellenangaben

Ähnliche Newsbei­träge