BR Ueli Maurer begibt sich nach China — unter anderem auch wegen dem Freihandelsabkommen

Compliance, Export
23.04.2019 von Markus Eberhard
Landkart, auf der CH und CN sowie JPN hervorgehoben sind und über denen wechselwirkend Pfeile aufeinander gerichtet sind

Bundespräsident Ueli Maurer weilt derzeit mit einer Wirtschaftsdelegation in China. Ende Woche findet in Peking das zweite Gipfeltreffen zur Neuen Seidenstrasse statt. Mit ihr will China die Infrastruktur für den Aussenhandel aufrüsten. Economiesuisse-Chefökonom Rudolf Minsch erklärt im Interview mit dem SRF, was sich die Schweiz vom Mega-Projekt und der China-Reise generell verspricht.
Herr Misch beantwortet folgende Fragen und erwähnt dabei auch die Probleme mit der praktischen Umsetzung des Freihandelsabkommens:

  • Was erhoffen sich die Vertreter der Wirtschaft vom Aufenthalt in China?
  • Wo klemmt es konkret beim Marktzugang?
  • Bundesrat Maurer will vor Ort ein Memorandum of Understanding (deutsch: Absichtserklärung) zu Chinas Neuer Seidenstrasse unterschreiben. Was versprechen Sie sich davon?
  • Menschenrechtsverletzungen lösen immer wieder grosse Kritik an China aus. Werden Bundesrat Maurer und die Wirtschaftsdelegation generell das Thema ansprechen?

Quellenangaben

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