Bericht von der leidenden Ostschweizer Export­in­dus­trie: Wie tief darf der EURO noch fallen?

Export
10.08.2019 von Markus Eberhard

Die Ostschweizer Industrie leidet unter der lahmenden Weltwirtschaft, dem Handelsstreit und den Währungsturbulenzen. Und dem Fall des Euros Richtung Parität. Während UBS-Ökonomen kürzlich meinten, die Schweizer Wirtschaft könnte mit einem Kurs von 1.05 Franken pro Euro leben, meint der Experte Peter Eisenhut: «Bei einem Kurs von 1.05 hätte in der Ostschweiz jeder Betrieb zu kämpfen.»
Obwohl sich die Währungsturbulenzen, insbesondere die aktuelle Euroschwäche, noch kaum in den Exportzahlen zeigen, stellt laut Eisenhut rund die Hälfte der Industriebetriebe eine Abschwächung der Nachfrage fest. Und eines ist allen Branchen gemeinsam: Sie kämpfen generell gegen den Margendruck und die damit verbundene Verschlechterung der Ertragslage.
Ansonsten unterscheide sich die Entwicklung zwischen den Industriebranchen deutlich.

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