Zollkos­ten Schweiz analysie­ren: Schaffen Sie Klarheit bei den Abgaben

Viele importierende Unternehmen zahlen falsche Zollabgaben beim Import in die Schweiz, ohne es zu bemerken.
Sie zahlen zu viel – oder zu wenig:

  • zu viel: zu hoch erhobene Zollabgaben können nur innert der gesetzlichen Frist korrigiert & zurückgefordert werden
  • zu wenig: die Zollverwaltung kann Zollabgaben nacherheben


Eine Zollkosten-Analyse bringt Ihnen einen klaren Überblick. Für die Vergangenheit. Und für die Zukunft.

Zollberaterin Lara Derendinger

Zollabgaben bewerten:

Das bringt Ihnen eine Analyse

Sie schützen sich vor Nachzahlungen

Durch eine Zollkosten-Analyse erfahren Sie, welche Lieferanten Ihnen hohe Zollabgaben verursachen oder welche Produkte vielleicht unter einer falschen Zolltarifnummer in die Schweiz importiert und somit falsche Abgaben erhoben wurden. Sie können das mögliche Risiko einer womöglich grossen Zollnachbelastung einschätzen. Wenn Sie proaktiv Ihre Zollkosten prüfen, schützen Sie Ihr Unternehmen vor ungeplanten Nachzahlungen.

Sie sparen unnötige Zollabgaben

Auch das ist häufig der Fall: Eine Analyse der Zollkosten ergibt, dass Sie regelmässig zu viel Zölle zahlen. Schlicht weil Ihr Lieferant falsche Angaben auf der Lieferantenrechnung erwähnt, und die Waren falsch importiert werden in die Schweiz. Sie decken Einsparpotenziale auf – und erhöhen damit unverhofft die Marge Ihres Unternehmens. Die Analyse macht sich innerhalb kürzester Zeit bezahlt.

Sie beugen Ausnahmesituation vor

Eine Prüfung oder Zollnachbelastung durch die Eidgenössische Zollverwaltung kommt häufig zum ungünstigsten Zeitpunkt – und hat dann zwangsläufig höchste Priorität. Auf Urlaubszeiten oder hohe Belastungsphasen nimmt der Zoll keine Rücksicht und Fristen sind entsprechend einzuhalten. Durch unsere Zollkosten-Analyse und Beratung können Sie der nächsten Prüfung deutlich gelassener entgegenschauen.

Sie schaffen Klarheit bei den Zollabgaben

Oft werden die Abrechnungen der Zollverwaltung für die Importe ungeprüft an die Buchhaltung durchgereicht. Die elektronischen Veranlagungsverfügungen eVV Import werden nicht genau angeschaut. Es wird nicht festgestellt, welcher Lieferant Ihnen hohe Zollabgaben verursacht. Räumen Sie diese Zweifel mit einer Zollkosten-Analyse aus.

Einfuhr in die Schweiz – ein Beispiel aus unserer täglichen Zollkosten-Beratung 

Ein Schweizer Unternehmen aus dem Anlagenbau importiert grosse Anlagenteile.
Die Lieferantenrechnung und die Importbelege werden nicht genau angeschaut und die Rechnungen der Zollverwaltung werden einfach bezahlt.
Der Leiter Finanzen hinterfragt den Einkaufs- und Import-Prozess und die Höhe der anfallenden Zollabgaben.

  • Eine Zollkosten-Analyse ergibt: Ein Hauptlieferant liefert seine Produkte regelmässig unter der Angabe einer falschen Zolltarifnummer und deshalb wurden jahrelang zu viele Zölle bezahlt, welche nicht mehr zurückgefordert werden können.


Eine kurze Abklärung mit dem Lieferanten ergibt, dass er falsche Angaben in der Rechnung gemacht hatte und dies sofort ändern wird. Mit einer kleinen Massnahme können ab sofort hohe Zollabgaben vermieden werden.

So analysieren wir Ihre Zollkosten und Zollabgaben

Schneller Zugang

Die Zollabgaben werden über Ihr ZAZ-Konto abgerechnet. Mit einer Vollmacht von Ihnen können wir über einen definierten Zeitraum die Importstatistik (im Excel-Format) bei der Zollverwaltung beziehen – ohne dass dabei auf Ihrer Seite zusätzlicher Aufwand entsteht.

Genaue Analyse

Wir überprüfen Ihre Importverzollungen auf Auffälligkeiten und geben Ihnen Empfehlungen, welche Massnahmen Sie für die Einsparung von Zöllen treffen können. Zudem erfahren Sie, bei welchen Lieferanten Sie zuerst ansetzen müssen, um die Zölle zu minimieren. Auch Fehler von Zolldeklaranten an der Schweizer Grenze werden aufgedeckt und Sie wissen, wie Sie diese für weitere Importe vermeiden können.

Analyse mittels aussagekräftiger Auswertung

Die Daten der Importstatistik laden wir in unsere Datenvisualisierungssoftware, in der wir die verschiedenen Auswertungen und Analysen programmiert haben. Diese Auswertungen sind aufgrund unserer zahlreichen Beratungsprojekte und Anforderungen von Kunden im Laufe der letzten Jahre entstanden. Sie sind sehr transparent, effizient und gleichzeitig auch einfach verständlich. Sobald der Auswertungsprozess erfolgreich durchlaufen ist, erstellen wir ein sechsseitiges PDF mit den Standardeinstellungen und -Parametern.
Falls Sie zusätzlich an einer Besprechung interessiert sind, zeigen wir Ihnen die Auswertungen anhand der Visualisierungssoftware selbst und sind so in der Lage, Ihnen die Daten auch mittels anderer Sichten, Sortierreihenfolgen und Filtern zu präsentieren. Damit holen Sie das Maximum an Erkenntnissen für Ihre Firma heraus!

Werfen Sie einen Blick in 3 Seiten einer Beispiels­aus­wer­tung!
Zollab­ga­ben­ana­ly­se von Lieferan­ten nach Zolltarifnummern
Zollab­ga­ben­ana­ly­se von Spediteu­ren nach Veranlagungstyp
Zollab­ga­ben­ana­ly­se von Versen­dungs­land nach Präferenzabfertigung

Das sagen unsere Kunden zu unserer Beratung 

«Die Mitarbeitenden von finesolutions sind immer erreichbar, dabei kompetent und freundlich. Der Support bietet uns grossen Nutzen und ist wirklich Weltklasse. Dazu überschaubar und familiär – das passt ideal zu uns.»

Uster Technologies AG Manuela Burkhalter Export/LC Fachverantwortliche
Uster Technologies AG

«Der Kundensupport, die persönliche Beratung und die Qualität bei der Implementierung waren hervorragend.»

Hemro International AG Harald Hauck Internal Sales Administration
Hemro International AG

«Neben Schnelligkeit und breiter Fachkompetenz bietet finesolutions vor allem Verständnis. Verständnis für unsere gewachsenen Strukturen, die im ERP nicht immer nach Lehrbuch abgebildet sind. Individuelle Lösungen dafür wurden bislang immer gefunden.»

KraussMaffei HighPerformance AG Lena Höfs Leitung operative kaufmännische Auftragsabwicklung
KraussMaffei HighPerformance AG
Hier geht es zu unseren weiteren Kunden

Häufige Fragen rund um die Schweizer Zollkosten

  • Wenn Sie grenzüberschreitend Güter einkaufen, werden diese beim Eintritt in die Schweiz von einem Spediteur oder Zolldienstleister verzollt. Sofern auf der Lieferantenrechnung eine Zolltarifnummer erwähnt wird, definiert diese Zolltarifnummer im Tares, wie viel Zoll erhoben wird. Normalerweise werden die Zölle auf dem Bruttogewicht erhoben.

  • Die Zolltarifnummer definiert die Höhe der Zollabgaben. Häufig wird die Tarifnummer auf den Lieferantenrechnungen falsch oder gar nicht angegeben. Der Zolldeklarant deklariert die Güter nach seinem besten Wissen und Gewissen und wählt eine entsprechende Zolltarifnummer aus. Der Importeur (Sie als Firma) muss sich innert 30 Tagen bei der Zollverwaltung melden, sofern falsche Abgaben erhoben wurden, und muss eine Korrektur der Veranlagungsverfügung wegen falscher Zolltarifnummer veranlassen. Wird dies unterlassen, sind die Abgaben verbindlich und zu viel bezahlte Zölle können nicht mehr zurückgefordert werden.

  • Viele Unternehmen importieren zahlreiche Waren in die Schweiz. Die Waren werden von ganz unterschiedlichen Spediteuren geliefert, die dann oftmals auch die Verzollung vornehmen. Sofern der Importeur kein ZAZ-Konto besitzt, stellt der Spediteur sein Konto zur Verfügung und verrechnet die Zollabgaben mit einer zusätzlichen Vorlageprovision. Schon ab einem gewissen Importvolumen lohnt es sich ein ZAZ-Konto einzurichten, damit die Vorlageprovision gespart werden kann. Wer den Überblick behalten will, sollte sich ein ZAZ-Konto anlegen.

Unsere Preise

Auswertung (PDF) für 1 ZAZ-Konto / 1 UID-Nummer CHF 2'500.-

Optional: Beratungsgespräch (vor Ort/Online) n. Aufwand

Alle Preise zzgl. MWST

Die Zollkos­ten im Blick: So können Sie weitere Einspar­po­ten­zia­le heben 

Nutzen Sie Ihr Einspar­po­ten­zi­al im Import.

Gerne berate ich Sie unverbindlich zur Auswertung Ihres ZAZ-Kontos.

Simone Meierhofer

Leiterin Verkauf / Kundenbetreuung
Mail simone.meierhofer@finesolutions.ch Telefon +41 44 245 85 86