VOC Abgabe

Zollwesen 28.12.2020 von Lea Derendinger
Lesezeit 5 min Kommentare 14

VOC ist eine Abkürzung und bedeutet ausgeschrieben «volatile organic compounds».
Damit sind bei Raumtemperaturen gasförmige Stoffe gemeint, auf die in der Schweiz VOC Abgaben in Form von Zöllen / Zollabgaben erhoben werden.

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Unsere Fachbeiträge sollen Verantwortliche in Firmen bei der täglichen Arbeit unterstützen. Viele Themen sind teils sehr komplex und wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Beiträge keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Wir sind bestrebt, die Inhalte stets aktuell zu halten, bieten dafür aber keine Garantie.

Der Exporteur / Importeur ist selbst für die Einhaltung der relevanten Gesetzgebungen verantwortlich.

1. Was bedeutet «VOC»?

VOC – volatile organic compounds – heisst übersetzt in Deutsch «flüchtige organische (chemische) Verbindungen». Solche Verbindungen sind vereinfacht gesagt vom Gesetz bestimmte chemische Moleküle, die schon bei Raumtemperaturen gasförmig sind und oft auch eine schädliche Wirkung auf die Umwelt und den Menschen haben.

2. Welche Produkte beinhalten VOC?

Zu den VOC gehören auch bestimmte Treibhausgase, die insbesondere in den 1980er-Jahren aufgrund ihrer schädigenden Wirkung auf die Ozonschicht und die Waldbestände («Saurer Regen») bekannt wurden. Treibhausgase sind zu finden in:

  • Sprays (z.B. Kosmetiksprays)
  • in Kühlflüssigkeiten (Kühlschränke, Klimaanlagen)
  • in Löse- & Reinigungsmittel
  • Dämm- & Schaumstoff

Um den Einsatz von Treibhausgasen zum Beispiel in Haarsprays einzudämmen, wurde in der Schweiz und auch in der EU eine Lenkungsabgabe auf VOC eingeführt. Damit wurde der Ausstoss an VOC alleine in Deutschland zwischen den Jahren 1990 und 2003 um über 50 % verringert.

3. Wie berechnet sich die VOC-Abgabe in der Schweiz?

Die Schweiz erhebt die Lenkungsabgabe auf VOC-Substanzen und VOC-haltige Produkte

  • sowohl bei der Einfuhr
  • als auch anlässlich der inländischen Herstellung solcher Waren.

Der Ansatz beträgt 3 CHF pro Kilogramm importierte oder hergestellte VOC. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) erhebt die Abgabe aufgrund des VOC-Gesetzes und dies sowohl beim Import als auch im Inland.

4. Wie hoch ist der VOC-Anteil bzw. VOC-Gehalt eines Produktes?

Es ist wichtig, dass der VOC-Anteil Ihres Produktes auf der Rechnung erwähnt wird. Aufgrund dieser Angabe wird dann die Lenkungsabgabe beim Import in die Schweiz kalkuliert und erhoben.

Um herauszufinden, wie viel VOC in Ihren Produkten drin ist, empfehlen wir Schweizer Firmen, sich mit dem kantonalen Labor in Verbindung zu setzen. Die kantonalen Labore führen Untersuchungen durch, wie viel VOC-Anteile in einem Produkt enthalten sind. Falls Sie daran Interesse haben, setzen Sie sich bitte direkt mit dem Kantonalen Labor in Verbindung.

Falls Sie als deutsches Unternehmen den VOC-Gehalt Ihrer Produkte ermitteln möchten, wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Labore in Deutschland, welche diese Untersuchungen anbieten oder auch an TÜV-Rheinland, um Ihre Produkte auf VOC-Gehalt zu prüfen.

Bezüglich der VOC-Abgabenerhebung beim Import in die Schweiz können wir Sie hingegen sehr gerne unterstützen.

5. Welche VOC sind vom Gesetz genau erfasst?

  • VOC, die in der sogenannten «Stoff-Positivliste» gelistet sind. Diese Stoffe stellen chemisch einheitliche Moleküle dar. Bekannte Substanzen sind unter anderem Aceton, Benzylalkohol, Butan, Essigsäure sowie Ethanol.
  • Produkte, die VOC als Inhaltsstoffe gemäss dieser Liste enthalten. Dabei führt die sogenannte «Produkte-Positivliste» diejenigen Zolltarifnummern auf, bei denen in gewissen Fällen VOC-Abgaben zu bezahlen sind.

6. Wann wird keine VOC-Abgabe erhoben?

  • VOC in Produkten, in denen der Anteil an VOC 3 % nicht übersteigt.
  • VOC als Brennstoff wie Brennsprit, Petroleum, White Spirit in Verpackungen von höchstens 10 Litern für den Detailhandel.

7. Wann wird die VOC-Abgabe zurückerstattet?

Sobald VOC oder VOC-haltige Produkte aus der Schweiz exportiert werden, kann der Exporteur die Rückerstattung der VOC-Abgabe beantragen. Dies in gleicher Höhe auf der Menge, die bei einem Import erhoben worden wäre. Falls der Exporteur die Ausfuhrzollanmeldung in einer e-dec Software erstellt, muss er den Antrag auf Rückerstattung verfassen.

Unter unserem Fachbegriff Ausfuhrliste in der Rubrik Veranlagungstyp finden Sie ein Beispiel einer e-dec Export Ausfuhrliste mit Antrag auf VOC-Rückerstattung bei der Ausfuhr.

8. Was geschieht mit dem Geld der vom Bund erhobenen VOC-Abgabe?

Die VOC-Abgabe wird vollumfänglich an die Schweizer Bevölkerung zurückgegeben. Jeden Monat wird ein Anteil der VOC-Abgabe vom monatlichen Prämienbetrag der obligatorischen Krankenkasse abgezogen.

9. Wie berechnet sich die VOC-Abgabe anhand eines konkreten Beispiels?

In Haarsprays sind viele VOC enthalten. So zum Beispiel:

  • Ethanol,
  • Propan
  • und Butan.

Die erwähnten Stoffe erscheinen in der Stoff-Positivliste.

  • Haarsprays werden in die Zolltarifnummer 3305.2000 eingereiht
  • dort ist die VOC-Abgabe gemäss Detailanzeige dieser Tarifnummer vorgesehen.

Oft ist der Anteil an VOC in Haarsprays hoch und entspricht nicht selten etwa 80 %. Importieren Sie also Haarsprays mit einem Nettogewicht (Eigenmasse) von 150 kg, so entspräche der reine VOC-Anteil in etwa 120 kg.

Multiplizieren Sie 120 kg mit 3 CHF je Kilogramm VOC und so erhalten Sie eine VOC-Abgabe in Höhe von 360 CHF.

Icon Leinwand mit Grafik
Beispiel Haarspray

Eckdaten

  • VOC-Abgabe: 3 CHF je kg
  • Anteil an VOC: 80 %
  • Nettogewicht: 150 kg

Rechnung

  • VOC-Anteil in kg: 150 kg * 0.8 = 120 kg
  • VOC-Abgabe in CHF: 120 kg * 3 CHF = 360 CHF

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14 Kommentare zu «VOC Abgabe»

Lena28. September 2022

Wie wird es bei Produktsets gehandhabt? Z.B. wenn das Set mehrere Produkte mit einem VOC Gehalt <3% beinhaltet oder aber nur ein Produkt einen höheren Wert hat? Wird die Abgabe auf die einzelnen Produkte gerechnet oder auf das gesamte Set? Bezogen auf das Gewicht macht es ja einen Unterschied bei der Berechnung. Vielen Dank im Voraus.

Lea Derendinger

28. September 2022

Guten Tag Frau Kimmer

Vielen Dank für Ihre Anfrage via unsere Kommentarfunktion.

Ob Sie ein Set (mit einer Zolltarifnummer) deklarieren dürfen, hängt von den Allgemeinen Vorschriften des Harmonisierten Systems ab. Die Tarifierung von Warenzusammenstellungen (Sets) ist in der Vorschrift 3b) geregelt. In den Schweizerischen Erläuterungen zu AV 3b) ist beschrieben, wann eine Verzollung als Warenzusammenstellung nicht erlaubt ist. Es ist nicht erlaubt eine Warenzusammenstellung unter einer Zolltarifnummer zu deklarieren, sofern nichtzollrechtliche Erlasse (NZE) betroffen sind. VOC-Abgaben gehören zu den nichtzollrechtlichen Erlassen und somit müssen die Artikel in diesem Set einzeln angemeldet werden. Für den Import in die Schweiz müssen Sie diese Artikel einzeln aufführen, mit den jeweiligen Zolltarifnummern und Gewichts- und Wertangaben und den VOC-Gehalt bei jedem Artikel deklarieren. Auch bei den Artikeln mit VOC-Gehalt unter 3% muss dies ersichtlich sein. Sie bezahlen dafür zwar keine VOC-Abgaben, jedoch muss der VOC-Gehalt auch bei diesen Artikeln aufgeführt werden.

Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg im Aussenhandel.

Freundliche Grüsse

Lea Derendinger

Denitsa Gandeva30. August 2022

Wie werden die Abgaben erhoben und worauf bezieht sich der Ansatz pro Kilogramm importierte oder hergestellte VOCs - pro einmaliger Import oder gesammelt im Kalenderjahr? Hintergrund ist die Anwendung bei sehr kleinen Mengen/ Artikel.

Vielen Dank im Voraus.

Lea Derendinger

30. August 2022

Guten Tag Frau Gandeva

Vielen Dank für Ihre Anfrage via unsere Kommentarfunktion. Sie müssen zuerst ausfindig machen, wie viel VOC Gehalt in Ihren Produkten enthalten sind, welche importiert werden. Danach wird auf diesem VOC Gehalt die VOC Abgabe bei der Einfuhrabfertigung in die Schweiz erhoben. Diese Abgabe wird mit CHF 3.00 je kg VOC berechnet. Die VOC-Abgaben werden bei jedem Importvorgang erhoben und nicht je Kalenderjahr nach der Einfuhr.

Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten und ich grüsse Sie freundlich

Lea Derendinger

Jean-Pierre Conrad8. Januar 2022

Ich habe von einem Verkäufer in Deutschland/England EPSOM Salz gekauft, 20 kg, 100% natürlich und vegan, das gemäss Produktebeschrieb lediglich Magnesium Sulphid also keine Parfüme enthält. Weder auf der Rechnung noch auf den Zollbegleitpapieren sind Prozentanteile von VOC angegeben. Auf auf der Verpackung ist kein Warnhinweis auf VOC Zutaten oder Gefahren-Piktogramm angebracht, siehe dazu EU 1272/2008 bezüglich Kennzeichnung von Gefahrengut. Die vom Verkäufer beauftragte Speditionsgesellschaft, DPD, erstellt eine Zollveranlagung für die Zoll-Tarif Nr. 3307.3000 (weil so vom Verkäufer angegeben), was falsch ist. Richtig wäre 2833.2100. Meine Anfrage beim Hersteller bezüglich Anteil an VOC in ihrem Produkt haben ergeben, dass das Produkt nicht organisch ist und nur in Mineralien enthaltene Salze enthält. Die Anfrage bei Herrn Trauffer, Büro VOC bei BAZG ergibt, dass weder EPSOM Salz, noch deren anderen handelsüblichen Namen, Magnesium Sulfat und Bitter Salz, auf der Positiv-Liste erscheint. Weder der Verkäufer noch die Transportgesllschaft, DPD sind dazu zu bringen, die Zollbegleitpapiere und die Zollveranlagung zu ändern. DPD fordert mich zusätzlich auf, selbst für die Beschaffung des Technischen Datenblattes verantwortlich zu sein und dies zu beschaffen, der Verkäufer liefert diese auf meine Anfrage nicht. Der Verkäufer hat eine in der Schweiz ansässige Firma, welche sie in Sachen, MwSt, Zoll und Steuern vertritt. Was empfehlen Sie, um die VOC-Lenkungsabgaben nicht bezahlen zu müssen und wo soll alternativ interveniert werden. Danke für Ihr Interesse für meine Anfrage. Ich bin ein Privatverbraucher. Die Zollveranlagung fand am 5.11.2021 statt, DPD hat mir die Rechnung am 30.11.2021 zustellen lassen. Ich habe umgehend noch am 30.11.2021 bei DPD interveniert und die Unterlagen erst per 8.12.2021 erhalten. Die Frist für die Korrektur der Zollveranlagung beträgt 60 Tage und fängt ab der Zollveranlage an zu laufen.

Lea Derendinger

10. Januar 2022

Sehr geehrter Herr Conrad

Vielen Dank für Ihre Anfrage via unsere Kommentarfunktion.

Es ist korrekt, dass Sie den VOC-Gehalt mit dem Lieferanten/Hersteller abklären müssen. Ob die Zolltarifnummer korrekt ist, können wir so nicht beurteilen, da wir dafür mehr Angaben benötigen würden.

Da die Importverzollung am 05.11.2021 stattgefunden hat, ist die Korrekturfrist der eVV nun abgelaufen. Sofern Sie während dieser Frist ein Gesuch an den Zoll gestellt haben, wird die Frist gestoppt. Aus Ihren Schilderungen kommt nicht hervor, ob Sie oder DPD fristgerecht ein Gesuch eingereicht haben. Eine Korrektur kann auch noch nach Fristverfall beantragt werden, im Sinne einer Selbstanzeige, sofern höhere Abgaben hätten bezahlt werden müssen.

Es tut uns leid, dass wir Ihnen in diesem Fall nicht weiterhelfen können, da wir ausschliesslich Firmenkunden beraten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und freundliche Grüsse

Lea Derendinger

Tamara7. Oktober 2020

Wie kann ich als Handelsunternehmen, was in die Schweiz verkauft, herausfinden wie hoch der VOC Anteil meines Produktes ist? Bisher mussten wir jedes Mal ein Muster an ein renomiertes Labor in die SChweiz senden, was für uns den VOC Antei gemessen hat. Anhand dessen konnten wir für uns die Kosten für die Lenkungsabgabe etc. kalkulieren. GIbt es da einen einfacheren, effektiveren Weg? WIe z.B. eine Liste mit den genauen VOC Anteilen o.Ä.

Elin Meier

7. Oktober 2020

Guten Tag

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Für die VOC-Berechnung (VOC-Gehalt in einem Produkt) sind die Kantonalen Labore zuständig und führen Untersuchungen durch, wieviel VOC Gehalt ein Produkt hat. Dies muss direkt beim Kantonalen Labor angefragt werden. Einen einfacheren Weg für die VOC-Berechnung kennen wir leider nicht.
In der Positivliste ist zu finden, welche Stoffe VOC beinhalten können: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19970460/index.html#app2ahref1

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Elin Meier

Juergen Leypoldt23. September 2020

Hallo Frau Derendinger,

gibt es Unterschiede in der VOC Berechnung zwischen der Schweiz und Deutschland?

danke für Ihre Rückmeldung
Jürgen Leypoldt

Elin Meier

23. September 2020

Sehr geehrter Herr Leypoldt

Vielen Dank für Ihre Anfrage via unsere Kommentarfunktion.

Bei der VOC-Berechnung (VOC-Gehalt in einem Produkt) können wir nicht unterstützen. Die Kantonalen Labore führen Untersuchungen durch, wieviel VOC Gehalt ein Produkt hat. Dies müssten Sie aber direkt beim Kantonalen Labor anfragen.

In der Positivliste ist zu finden, welche Stoffe VOC beinhalten können: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19970460/index.html#app2ahref1

Bezüglich der VOC-Abgabenerhebung beim Import in die Schweiz können wir Ihnen sehr gerne weiterhelfen.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung und verbleiben mit freundlichen Grüssen
Elin Meier

Daniela Dreher10. September 2020

Hallo,

muss auf dem Paket etwas stehen falls sich Ware mit VOC befindet.

Schöne Grüße

Daniela Dreher

Lea Derendinger

10. September 2020

Guten Tag Frau Dreher

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Nein, auf dem Paket muss kein Vermerk zum VOC-Gehalt der Waren gemacht werden. Falls es sich um Gefahrengut handelt, müssen aber die korrekten Beschriftungen angebracht werden. Zudem ist es sehr wichtig, dass der VOC-Gehalt auf der Rechnung erwähnt wird, damit die korrekten Gebühren beim Import in die Schweiz erhoben werden.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und verbleiben mit freundlichen Grüssen
Lea Derendinger

Nervisa Muminovic25. August 2020

Sehr geehrte Damen und Herren

Wer im Büro ist berechtigt, VOC-Abgaben zu kontrollieren? Braucht es dafür eine Ausbildung?

Vielen Dank und freundliche Grüsse

Lea Derendinger

25. August 2020

Sehr geehrte Frau Muminovic
Vielen Dank für Ihre Anfrage via unsere Kommentarfunktion. Es gibt keine Richtlinien, wer die VOC-Abgaben kontrollieren sollte. Da die VOC-Abgaben beim Import gemäss der Veranlagungsverfügung (eVV) erhoben werden, ist es sinnvoll die Abgaben zusammen mit der Belegkontrolle der eVV Import und der Lieferantenrechnung zu kontrollieren. So können Sie allfällige Falscherhebungen/Falschdeklarationen feststellen und innert der gesetzlichen Frist eine Korrektur der eVV Import veranlassen.
Ich hoffe, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen und bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Lea Derendinger