Zoll / Zölle / Zollabgaben

03.07.2020 | Zollwesen | Elin Meier |

Wenn es um Kosten geht, die bei der Einfuhr von Waren von der Eidgenössischen Zollverwaltung erhoben werden, ist oft die Rede von:

  • Zöllen
  • Zollabgaben
  • Zollkosten
  • Einfuhrzölle
  • Importzölle

Ebenfalls wird fälschlicherweise gerne das Synonym «Zollgebühren» verwendet. Dies hat aber nichts mit den Zollabgaben zu tun, die bei der Einfuhr von der Zollverwaltung erhoben werden.
Während wir Zollgebühren in einem separaten Fachbeitrag beschreiben, gehen wir hier näher auf Fragen im Zusammenhang mit den Zollkosten und die Definition von Zöllen ein.

1. Was sind Zölle bzw. Zollabgaben?

Der Begriff «Zollabgaben» steht offiziell für die durch die Eidgenössische Zollverwaltung in Rechnung gestellten Zölle, die sich in der Schweiz zumeist aufgrund des Bruttogewichts einer importierten Ware berechnen lassen.

Umgangssprachlich wird von Zollabgaben oder auch Zöllen gesprochen, da es sich dabei um eine Abgabe handelt, die bei der Beförderung einer Ware über eine Zollgrenze anfällt und somit eine Steuer im Sinne der Abgabenordnung ist.

Ebenfalls korrekt sind «Einfuhrzoll» und «Importzoll». Am häufigsten verwendet und somit die geläufigeren Begriffe sind jedoch «Zölle» und «Zollkosten».

2. Wie werden die Zölle in Deutsch­land berechnet?

Die meisten Zölle in Deutschland bzw. in der Europäischen Union (EU) werden als Prozentsatz auf den Wert der zur Einfuhr angemeldeten Waren erhoben (Zollwert).

In der EU sind sechs verschiedene Methoden zur Zollwertermittlung vorgesehen, die jeweils nur unter bestimmten Voraussetzungen und unter Einhaltung der vorgeschriebenen Reihenfolge angewendet werden.

Die in der Praxis gebräuchlichste Methode zur Ermittlung des Zollwertes ist die auf der Grundlage des gezahlten oder zu zahlenden Preises (Transaktionswert) beim Verkauf der Ware.

Hinweis: Innerhalb der EU besteht eine Zollunion. Das bedeutet, dass

  • die Zollbehörden aller EU-Länder wie eine einzige Behörde zusammenarbeiten
  • für Sendungen innerhalb der EU (z.B. von Deutschland nach Österreich) keine Zölle erhoben werden
  • auf Waren, die aus Drittländern (beispielsweise aus der Schweiz) in ein EU-Mitgliedsland eingeführt werden, der gleiche Zolltarif angewendet wird

Nachfolgend zeigen wir Ihnen anhand eines Berechnungsbeispiels auf, welche Einfuhrabgaben bei einer Lieferung von der Schweiz nach Deutschland beim Import in Deutschland fällig werden.

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Rechnungsbeispiel von Einfuhrabgaben EU, die in Deutschland erhoben werden

Eine Maschine aus der Schweiz soll nach Deutschland geliefert werden. Der Transport erfolgt über die Grenzzollstelle Thayngen (CH) bzw. Bietingen (DE) nach Stuttgart.

  • Ab-Werk-Rechnungspreis: 5’000 €
  • Frachtkosten bis Bietingen: 1’000 €
  • Beförderungskosten Bietingen – Stuttgart: 300 €
  • fiktiver Zollsatz: 4.5 %
  • Einfuhrumsatzsteuer (EUSt)-Satz: 19 %
Berechnung Einfuhrabgaben
Zollwert Rechnungspreis 5'000 €
+ Beförderungskosten bis Bietingen 1'000 €
= Zollwert 6'000 €
Zollabgaben Zollwert (6'000 Euro) x Zollsatz (4.5 %) = Zollabgaben 270 €
EUSt-Wert Zollwert 6'000 €
+ Zollabgaben 270 €
+ Beförderungskosten Bietingen – Stuttgart 300 €
= Bemessungsgrundlage für die EUSt 6'570 €
EUSt-Betrag EUSt-Wert (6'570 Euro) x EUSt-Satz (19 %) = EUSt-Betrag 1'248.30 €
Total Einfuhrabgaben Zollabgaben 270 €
+ EUSt-Betrag 1'248.30 €
= Einfuhrabgaben gesamt in Deutschland
1'518.30 €

3. Wie können Ihre auslän­di­schen Kunden Waren zollfrei einführen?

Sie möchten gerne wissen, ob Ihr ausländischer Kunde Zölle auf den Produkten zahlt, die Sie ihm verkaufen?

Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Zollabgaben im Ausland zu ermitteln. Wenn Sie Güter in die EU exportieren, können Sie sich im EU-Zolltarif «Taric» informieren, wie hoch die Zollabgaben sind, welche Ihr Kunde bezahlt.

Nach dem Einstieg ins Taric erfassen Sie im Feld «Warencode» die Zolltarifnummer (sechsstellig) und das Ursprungsland. In unserem Beispiel möchten wir Büroartikel aus Kunststoff (TN 3926.10) exportieren. Sie erhalten folgende Anzeige:

Klicken Sie auf «Suche nach Massnahmen» und im Taric werden Ihnen die Zollansätze beim Import in die EU angezeigt:

Nun wissen Sie, dass Ihr Kunde beim Import Ihrer Waren 6,5 % Zollabgaben auf den Warenwert bezahlen muss.

Sofern Sie Ihrem Kunden einen Präferenznachweis erstellen können, weil dieses Produkt die Listenregel im Freihandelsabkommen Schweiz – EU erfüllt, kann Ihr EU-Kunde die Waren zollfrei importieren. Sie sehen dies unter dem Hinweis im Taric bei «Schweiz (CH)»: Dort ist 0 % angegeben.

Diese Einsparung dank des Präferenznachweises ist natürlich nur für Länder möglich, mit welchen die Schweiz oder die EFTA ein Freihandelsabkommen abgeschlossen hat. Es gibt aber auch Güter, welche generell zollfrei importiert werden können.

4. Wann ist eine Ware zollfrei bei der Einfuhr in die Schweiz?

Sie möchten gerne wissen, ob die Waren, die Sie im Ausland einkaufen, zollfrei oder zollpflichtig sind? Diese Information erhalten Sie im Schweizer Zolltarif «Tares». Um die Zollansätze anzuschauen, benötigen Sie zuerst die korrekte Zolltarifnummer der Produkte, welche Sie importieren möchten. Geben Sie im Tares bei der Verkehrsrichtung «Einfuhr aus» an. Danach geben Sie im Feld «Suche mit Tarifnummer» die Zolltarifnummer ein.

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finesolutions Hinweis

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich nicht «blind» auf die Angaben des Lieferanten verlassen, sondern überprüfen, ob die Zolltarifnummer des Lieferanten auch wirklich korrekt ist.

Wenn Sie die Zolltarifnummer von Ihrem Lieferanten erhalten haben, geben Sie nur die ersten sechs Stellen der Zolltarifnummer im Tares ein (mit oder ohne Punkt). Da die letzten beiden Ziffern immer länderspezifische Nummern sind, kann es sonst vorkommen, dass Sie die Zolltarifnummer im Tares nicht abfragen können.

Wir zeigen Ihnen das Vorgehen anhand eines Beispiels mit Sicherheitsventilen, die Sie in Deutschland einkaufen:

Nun klicken Sie auf «Suchen» und erhalten folgende Übersicht:

Jetzt müssen Sie auswählen, ob die Sicherheitsventile, welche Sie einkaufen, aus

  • Eisen
  • nicht rostfreiem Stahl
  • Blei (schweizerische Unternummer 10)
  • oder aus anderen Materialien sind (schweizerische Unternummer 90)

Sofern die Güter unter die Tarifnummer 8481.4010 eingereiht werden, weil die Ventile aus rostfreiem Stahl sind, klicken Sie auf das Münzsymbol links neben der achtstelligen Zolltarifnummer, und der Tares zeigt Ihnen die Zollansätze wie folgt an:

Jetzt benötigen Sie die Information bezüglich des Bruttogewichts und der Menge dieser Güter, die Sie importieren möchten.

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Zollabgaben Beispiel: Einkauf Sicherheitsventile aus Deutschland (bzw. EU)

Ihre Firma kauft 200 Sicherheitsventile aus Deutschland ein und Sie wissen vom Lieferanten, dass das Bruttogewicht der Lieferung ca. 400 kg beträgt.
Nun können Sie die Zollabgaben berechnen:

  • 400 kg x Zollansatz von CHF 9.60 je 100 kg brutto = CHF 38.40 Zollabgaben

Fragen Sie Ihren Lieferanten, ob er Ihnen einen Präferenznachweis im Sinne des Freihandelsabkommens Schweiz-EU ausstellen kann. Sofern Ihr Lieferant diesen erstellen kann, dürfen Sie im Tares den Zollansatz EU berücksichtigen (CHF 0.00). Welche Ursprungsnachweise im Import für welches Freihandelsabkommen gültig sind, erklären wir im Fachbegriff Präferenznachweis.

Die Anzeige der reduzierten Ansätze im Tares gelten nur für Lieferungen mit präferenziellem Ursprungsnachweis.

Dies bedeutet, dass Sie diese Ventile mit null Zollabgaben, also zollfrei, in die Schweiz importieren können, sofern der Lieferung ein Präferenznachweis mitgegeben wird.

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Werden Ihnen die richtigen Zollabgaben verrechnet?

Bei der Importabwicklung tritt es häufiger auf, dass Ware falsch deklariert wird und entsprechend falsche Zollabgaben entrichtet werden. Das führt zu unnötigen Kosten – oder zu teuren Nachzahlungen. Hier unterstützen wir Sie durch eine Analyse Ihrer Zollkosten.

Waren die generell zollfrei sind

Für gewisse Waren benötigen Sie keinen präferenziellen Ursprungsnachweis, um sie trotzdem zollfrei in die Schweiz einführen zu können. Sie möchten z.B. gedruckte Schaltungen der Tarifnummer 8534.0020 im Ausland einkaufen. Im Tares finden Sie unter den Zollansätzen folgende Information:

Diese Güter sind generell zollfrei auch ohne Präferenznachweis, da beim Normalansatz CHF 0.00 je 100 kg brutto aufgeführt wird.

5. Wie berechnet sich der Einfuhr­zoll in der Schweiz?

Waren, die Sie aus dem Ausland importieren, sind grundsätzlich zoll- und mehrwertsteuerpflichtig. Nachfolgend zeigen wir Ihnen anhand eines Beispiels, wie Sie eine grobe Berechnung der Zollabgaben und Einfuhrsteuerabgaben vornehmen können.

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Berechnungsbeispiel

  • Ware: Armaturen für Rohrleitungen aus den USA
  • Versand: per Seefracht
  • Wert gemäss Lieferantenrechnung USD: 10’000.00
  • Bruttogewicht der Sendung: 2’500.00 kg
Berechnung Einfuhrabgaben
Zollabgaben = 2’500.00 kg x Zollansatz CHF 0.37 je Kilo CHF 925.00
Warenwert gemäss Rechnung USD 10’000.00
+ Fracht- und Versicherungskosten bis Schweizer Grenze USD 1’500.00
- Rabatte, Skonti
= Statistischer Wert bei der Einfuhr USD 11’500.00
Statistischer Wert bei der Einfuhr USD 11’500.00
Umrechnung in CHF mit dem Vor-Tageskurs der EZV CHF 11’300.00
+ alle Kosten ab CH-Grenze bis Bestimmungsort CH CHF 850.00
+ Importzoll CHF 925.00
+ allfällige Importdienstleistungen CHF 60.00
= Bemessungsgrundlage Einfuhrsteuer (MWST-Abgaben)
CHF 13’135.00
Zollabgaben CHF 925.00 + MWST-Abgaben CHF 1’011.40 (13’135.00 x 7.7 %)
= Einfuhrabgaben gesamt in der Schweiz
CHF 1'936.40

Welche sonstigen Abgaben bei der Einfuhr in die Schweiz erhoben werden können (je nach Ware), lesen Sie in unserem Beitrag zum Thema Zoll.

Eine zollfreie Einfuhr wäre in dieser Konstellation nicht möglich, da die Schweiz kein Freihandelsabkommen mit den USA hat. Daher ist auch kein reduzierter präferenzbegünstigter Zollansatz vorgesehen im Tares.

6. Fallen in den USA Zölle an?

Zwischen der Schweiz und den USA besteht kein Freihandelsabkommen. Das Ausstellen eines Präferenznachweises, um so von Zollbegünstigungen oder Zollfreiheiten zu profitieren, erübrigt sich. Ihr Kunde muss also Zollabgaben in den USA bezahlen, sofern auf der Ware Zoll erhoben wird. Es gibt natürlich auch Güter, die grundsätzlich zollfrei sind.

US-Präsident Trump schiesst schon seit längerer Zeit insbesondere gegen China und die EU. Unter anderem verhängten die USA 2018 Strafzölle auf Stahl- (25 %) und Aluminiumimporte (10 %) aus der EU sowie für Lieferungen aus der Schweiz. Doch inwiefern sind Schweizer Firmen von Trumps Strafzöllen tangiert?

Wichtig zu wissen ist, dass nicht alle Produkte aus Stahl oder Aluminium betroffen sind. Die Schweiz ist kein Rohstofflieferant für Stahl und Aluminium und somit halten sich die von den Strafzöllen betroffenen Produkte in Grenzen.

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Wie finesolutions Ihnen bei diesem Thema helfen kann?

Sie möchten gerne wissen, wie hoch die Zollabgaben auf Ihre Güter in den USA sind und ob auf Ihre Waren Strafzölle erhoben werden? Wenn Sie uns die Zolltarifnummern Ihrer Produkte mitteilen, können wir gerne die Zollansätze und mögliche Strafzölle für Sie heraussuchen. So erhalten Sie einen Überblick darüber, was Ihr Kunde noch an Abgaben bezahlen muss.

Aber Achtung: Durch die Strafzölle der USA auf Stahl und Aluminium ist der US-Markt abgeschieden und die EU wird mit überflüssigem Billigstahl aus aller Welt beliefert. Daraufhin hat die EU 2019 gegenüber Drittstaaten (u.a. Schweiz) Schutzzölle verhängt, um die eigene Stahlproduktion zu schützen.

Die Schutzmassnahmen sind einerseits länderspezifische Zollkontingente auf diese Waren und 25 % Schutzzölle auf Importe, welche nach Ausschöpfung der Kontingente erhoben werden. Dies schadet der Schweizer Stahlindustrie.

Auch Schweizer Unternehmen, die beispielsweise Stahl aus der EU einkaufen, verarbeiten und wieder in die EU exportieren, zahlen diese 25 % Schutzzoll. Dies ist besonders unsinnig, da die EU so ihre eigenen Unternehmen bestraft.

7. Wie hoch sind die Import­zöl­le in China?

Zwischen der Schweiz und China besteht ein Freihandelsabkommen. Somit kann Ihr Kunde in China von Zollbegünstigungen oder Zollfreiheiten profitieren, sofern Sie für den Export Ihrer Waren einen Präferenznachweis ausstellen. Dafür müssen die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sein.

Wenn Sie nicht Ermächtigter Ausführer sind, können Sie für die Ausfuhr nach China die spezielle Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 CN ausstellen.

Sind Sie Ermächtigter Ausführer, dürfen Sie die Ursprungserklärung in der Rechnung mit dem speziellen Wortlaut und der Serialnummer ausstellen. Im Warenverkehr nach China müssen Sie sich als EA jedoch vorher für den «EACN-Datenaustausch» registrieren.

Es gibt natürlich auch Güter, die grundsätzlich zollfrei sind. Dort ist das Ausstellen eines Präferenznachweises grundsätzlich überflüssig und verursacht nur unnötigen administrativen Aufwand.

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Wie finesolutions Ihnen bei diesem Thema helfen kann?

Sie möchten gerne wissen, wie hoch die Zollabgaben auf Ihre Güter in China sind oder ob die Waren gar grundsätzlich zollfrei sind? Wenn die Waren so oder so zollfrei in China importiert werden können, lohnt sich der Aufwand im Zusammenhang mit dem Ausstellen eines Präferenznachweises nicht. Anhand der Zolltarifnummer Ihrer Produkte können wir Ihnen dies gerne mitteilen.

Zollabbau in China

Der Zollabbau in China erfolgt seit Inkrafttreten des Abkommens (1. Juli 2014) gestaffelt in Jahresschritten, wobei je nach Zolltarifnummer ein anderer reduzierter Zollansatz vorgesehen ist.

Die erste Reduktion fand 2014 statt (Jahr 1 im «Zeitplan Zolltarif China»). Bei gewissen Gütern wurde der Zollansatz sogar direkt auf 0 % reduziert. Die nächste Reduktion fand am 1. Januar 2015 (Jahr 2 im «Zeitplan Zolltarif China») statt und so weiter. Bei anderen Waren erfolgt der Zollabbau über 5 oder 10 Jahre, manche gar über 12 oder 15 Jahre, bis der Zollabbau komplett ist.

Vom reduzierten Zollansatz kann Ihr Kunde aber nur profitieren, wenn Sie einen entsprechenden Ursprungsnachweis ausstellen (wie oben erwähnt).

Beispiel:
Auszug aus dem «Zeitplan Zolltarif China» für Maschinenteile der Tarifnummer 8487.90:

Der Normalzollansatz beträgt 8 %. Der reduzierte Zollansatz für solche Maschinenteile liegt im Jahr 2020 bei 2.4 % (Jahr 7). Ab 01. Januar 2023 wird der reduzierte Zollansatz auf 0 % sein (Jahr 10).

Sie wissen nun, dass Ihr Kunde ab 2023 keine Zollabgaben mehr auf diese Maschinenteile bezahlt, sofern Sie einen Ursprungsnachweis ausstellen können.

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